WASHINGTON. Das Schicksal eines vierjährigen von der islamistischen Hamas freigelassenen US-amerikanischen Mädchens bewegt die Herzen vieler Menschen. Die Kleine musste vor ihrer Verschleppung Das Lösen von cleveren und schwierigen Rätseln hilft Ihnen, Ihren Geist jung zu halten. Im Folgenden haben wir 115 Rätsel für Erwachsene zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Freunde verblüffen, Ihre Kollegen beeindrucken und Ihre kognitiven Muskeln trainieren können! Wenn ich in zwei Tagen keine Nachricht von Ihnen bekomme, rufe ich eine Heizungsfirma an. Ich kann nicht ewig auf Sie warten und ich bin schon richtig krank. Ich hoffe, dass Sie keinen Urlaub haben und ich Sie noch erreichen kann. Ich hoffe, dass alles klappt und ich werde am Wochenende wieder warme Heizung und warmes Wasser haben. VICE: Warum bin ich häufig morgens fröhlich und abends manchmal traurig? Robert Willi : Die guten Nachrichten zuerst: Sie haben wahrscheinlich keine Depressionen. Montags sind die Eichhörnchen traurig: Roman (German Edition) - Kindle edition by Pancol, Katherine, Lemmens, Nathalie. Download it once and read it on your Kindle device, PC, phones or tablets. Use features like bookmarks, note taking and highlighting while reading Montags sind die Eichhörnchen traurig: Roman (German Edition). Topnutzer. im Thema Liebe. 21.02.2016, 09:57. Unauffällig schon mal gar nicht. Jungs haben keinen Sensor dafür, wenn man etwas indirekt sagt oder fragt. Sprich ihn direkt darauf an, ob es ihm nicht gefallen hat. Da muss er Farbe bekennen. Und du weißt, woran du bist. SuMe3016. WayuvAm. Hallo Liebe Community,ich brauche eure Hilfe. Ich bin seit 2 Jahren in einer Ausbildung. Von der ersten Woche an hat mich mein Kollege Konsti begleitet. Bei fachlichen Fragen, bei privaten Dingen oder einfach bei einem Austausch, am liebsten habe ich mich mit ihm hat sich nun entscheiden, einen anderen Weg zu gehen und verlässt Morgen die Firma (ich habe morgen frei). Vor ein paar Minuten haben wir gemeinsam die letzte Zigarette Mann war wie ein älterer Bruder, dem ich alles erzählen konnte. Wir haben gemeinsam gelacht, gegrübelt oder waren gemeinsam genervt. Er ist einer der wenigen Menschen, die mich geformt nun sitze ich zuhause, vergieße Tränen und bin einfach nur traurig. Wenn ich am Montag auf Arbeit komme, wird sein Platz leer sein. Wenn ich rauchen gehe, werde ich allein auf der Bank sitzen. Und wenn mir privat es unglaublich schönes passiert, dann werde ich es nicht am nächsten Tag mit ihm persönlich teilen kö fühlt sich an, als würde er mein Leben verlassen. Aber wie geht man mit solchen Gefühlen um? Wieso bin ich so unglaublich traurig?Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag,verheulte Grüße Forum Community Regionalforen Flohmarkt Babysitter Ratgeber Fun Shopping Mein Kind kommt in den Kindergarten und ich bin traurig Ja, bald ist es soweit.. Am Montag beginnt der erste Kindergartentag für meine Tochter. Vor kurzem war der Tag noch in so weiter ferne und so unrealistisch und jetzt geht es tatsächlich in 5 Tagen los. Mit jeden Tag näher an Montag werde ich trauriger und sentimentaler. Die ganze Zeit frage ich mich, wann sie bloß so groß geworden ist?! Wo sind die 3 Jahre hin? Ich bin so unendlich traurig, das unsere Morgenden vorbei sind. Seid 3 Jahren machen wir jeden Morgen/Vormittag das gleiche. Frühstücken, kuscheln, uns anziehen, mit dem Hund rausgehen, frische Brötchen vom Bäcker holen, unterwegs zurück essen und zuhause hilft sie mir dann oft beim putzen(freiwillig natürlich ) Bald gibt es das so nicht mehr und ich könnte heulen. Dabei weiß ich, das es für sie höchste Zeit ist in den Kindergarten zu kommen. Sozial ist sie etwas zurück, kann mit anderen Kindern kaum etwas anfangen. Sie fühlt sich unwohl in deren Gegenwart und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll. Wenn sie angesprochen wird, schaut sie sie nur wie ein Auto an. Viele Kinder haben sich deshalb schon lustig über sie gemacht. Sie wehrt sich nie, lässt sich alles wegnehmen und rumschubsen. Weint noch nichtmal sondern guckt einfach nur hinterher. Ich habe Angst, das sie untergeht unter all den Kindern und die Erzieher es nicht mitkriegen, weil sie sich bei ungerechtigkeit ihr gegenüber eben nicht bemerkbar macht. Bei ihren Bruder kann sie das. Deshalb habe ich die Hoffnung, das sie nur einen kleinen Anschubser braucht. Das geht mir alles gerade so durch den Kopf... Nicht zu wissen was sie macht, ob sie traurig ist oder nicht. 3 Jahre lang war sie quasi 24 Stunden am Tag bei mir. Mein Mann versteht mich garnicht und verdreht nur die Augen, lacht und gibt mir das Gefühl die größte Glucke aller Zeiten zu sein. Ist es wirklich so schlimm, das ich traurig bin? Es geht/ging doch bestimmt vielen von euch auch so bzw ähnlich? Mein Kind wird in 3 Wochen eingeschult und mir geht es genauso. Ich glaube das ist dieses ungewisse, wie kommt mein Kind da klar? Findet sie schnell neue Freunde? Schafft sie es dem Unterricht zu folgen usw. Ich versuche aber das meine Tochter nicht merken zu lassen weil sich das dann auf sie überträgt. Lasst es einfach auf euch zu kommen, und ihr habt ja immernoch die Wochenenden die ihr dann bestimmt umso mehr genießen könnt. Es tut mir leid, aber ich musste echt grad lachen als ich dein post gelesen habe. Ich habe wirklich gerade eben zu meinem Mann gesagt, das ich so traurig bin, weil unsere am ihren ersten Kindergartentag hat und habe ihn gefragt, ob Sie dass schon schafft. Ich verstehe dich total. Eigentlich mache ich mir gar keine Sorgen ob es ihr gefällt. Sie freut sich schon riesig auf den kiga. Und ich freue mich für sie. Aber ich für mich, bin schon iwie wehmütig Ich war auch jedes Mal traurig, das ist ein kleiner Abschied. Aber Loslassen gehört zum Mamasein ganz wichtig dazu... Meine Große geht jetzt als Aupair nach England, das ist auch so ein Schritt, aber auch da sag ich mir, sie hat die Wurzeln, jetzt bekommt sie die Flügel... Sich Durchzusetzten, mit Streit umgehen, etc müssen Kinder lernen. Und das können sie ohne Mama meist deutlich besser, als mit. Meine (3) guckt immer ganz wehleidig, wenn ich mit dabei bin und ihr Freund, ihr etwas wegnimmt oder ihr wehtut. In der Kita setzt sie sich sogar gegen die Schulkinder durch... Da haut sie auch mal zurück, klaut das Spielzeug zurück, etc. Kindr gehören einem nicht,sie zu begleiten und zu unterstützen ist wichtig....ohne sie zu binden! Klar ist es ein er wird ihr und auch dir viel von euch lernt nun Eigenständigkeit.....was tolles also! ....und wart ab....Schuleintritt ist viiiiiel heftiger! Meiner kommt derzeit immer aus der KiTa mit den Worten "Frag nicht Mama... Ich möchte nichts erzählen aus der KiTa." Mit der passenden abwinkenden Handbewegung dazu und einem furchtbar erwachsenen, ernsten Gesichtsausdruck Das Kind ist 2... Keine Ahnung woher er das hat. Wird er irgendwo aufgeschnappt haben.^^ Und die Erzieher entlassen uns beim Abholen immer nur mit den Worten "war alles wie immer super heute", evtl bekommen wir ein Highlight erzählt, aber da er derzeit quasi nur in der "falschen" Gruppe rum hängt, weiß seine Bezugserzieherin quasi kaum, was er den ganzen Tag gemacht hat Derzeit würde ich ihn oftmals nur zu gern, sobald ich ihn in die KiTa gebracht hab gleich wieder abholen, da ich das Gefühl hab, gar nicht zu wissen, was mein Kind den ganzen Tag treibt. ABER: Die KiTa gibt ihm auch unheimlich viel. Ja, du musst dein Kind ein Stück weit los lassen, aber es kann für euch beide eine wertvolle Erfahrung werden, wenn ihr euch beide drauf einlasst. Sie wird so vieles lernen im KiGa, und dich sicher mit tollen neuen Sachen überraschen (ab und an vielleicht auch nicht ganz so tollen, Schimpfworten, oder abgeschauten Angewohnheiten von anderen Kindern ). Die Kinder lernen so viel von einander. Sie wird das schon gut machen. Traurig sein ist ok. Schließlich ist es ein Stück weit eine Ablösung, wenn du es gewohnt bist jemanden den ganzen Tag um sich zu haben, ist es eine Umstellung, wenn es plötzlich nicht mehr so ist. Das ist ok. Aber sieh es als Chance. Wie viele Stunden wird sie denn gehen? So ging es mir auch, nur dass meine Tochter jünger war. Ich war so wehmütig. Total schlimm. Mir ging es auch die ersten Wochen und Monate noch so, dass ich sie vermisst habe.. Aber es wurde immer besser und mittlerweile sehne ich nach einem langen Wochenende den Montag herbei, wo der Kindergarten wieder losgeht Kann ich total verstehen. Ging mir bei dem Großen genau so. Es wird aber besser. Wenn man sieht, wie sie gerne hingehen, meiner protestiert immer total lautstark, wenn ich sage, er kann ja morgen mal zuhause bleiben, weil er erkältet ist oder weil es abends spät wurde. Und wenn man sie abholt und noch kurz am Zaun stehen bleibt und zusieht, wie sie in einer großen Kinderhorde im Sandkasten Matschepampe anrühren oder irgendwas mit Stöcken bauen oder über irgendeinen Quatsch lachen, in dem unglaublich viel "Pups" und "Kacka" vorkommt und über den man sicher nie sooo albern mit ihnen gackern könnte. Oder wenn sie nach 2 Wochen Krankheit von ihren besten Freunden überschwänglich mit Küsschen und Umarmungen und Rumgehoppse zurückbegrüßt werden. Und und und. Aber es ist ein Abeschied und tut weh, das ist doch völlig in Ordnung! Klar darf man dann auch trauern. Muss sie denn jetzt schon gehen? Und muss sie unbedingt 5 Tage die Woche gehen? Wie wäre es denn, wenn ihr euch anfangs noch einen Tag für "eure" Routine lasst. Zum Ausruhen und Genießen? Oder Du lässt sie eben ab und an zuhause, wenn Du frei hast, und ihr macht gemeinsam den KiGa mal blau? Meinen habe ich das erste Jahr immer schon um 12 abgeholt. Als dann seine Forderungen nach "im KiGa Essen!!!" immer lauter wurden, durfte er dann erst 1x, dann 2x pro Woche länger bleiben. Und wenn uns mal nach einem tollen Ausflug oder nach Freibad früh am morgen ist oder sowas, dann machen wir das an meinem freien Tag eben auch! So ist der Abschied für beide Seiten sanfter. Und es ist ja eben noch KiGa, und keine Schule. Das nette am Kindergarten ist ja, dass es eben keine Schule ist Haben wir einen gemütlichen Tag vor, bleibt sie eben daheim. Wollen wir gern was unternehmen, geht sie eben nicht oder wir holen sie eher. Ja ich war auch sehr sehr wehmütig letztes Jahr. Aber es wurde doch recht schnell Alltag, aber eben relativ flexibel Ich habe mich genauso gefühlt wie du. Es hat mir das Herz zerbrochen aber nach 2 Tagen hat sie sich super eingewöhnt und geht nun super gerne in den Kindergarten. Nach einer Woche habe ich mich auch schnell an die Situation gewöhnt. Ich habe mich damals sehr gefreut wie er in die Kita kam. Früher wie deine allerdings. Ich habe mich immer daran erfreut mit der Vorstellung wenn ich ihn abholen komme und er mir in die Arme gelaufen kommt weil er sich freut dass ich jetzt da bin. Er findet es toll in der Kita, kann den ganzentag spielen und er lernt eine Menge, es ist Wahnsinn was sie für große Schritte machen. Und selbst auf das abgeben freue ich mich heute. Da wird nochmal ausgiebig gekuschelt und endlose Küsschen verteilt, er sagt Tschüss Mama und draußen winkt er mir nochmal Hallo ich musste etwas schmunzeln als ich deinen Text gelesen habe. Selbes alter und bei uns geht es auch am montag los. Bei uns ist es nur so das sie mir schon seit 4 Monaten damit in den Ohren liegt das sie in den Kindergarten gehen möchte und ich es langsam leid bin immer sagen zu müssen bald oder so und so viel Tage noch, usw.. Daher freuen wir uns beide das es jetzt endlich losgeht. Klar es ist ein einschneidens erlebniss den sie sind ja trotz allem irgendwie grad mal 3 Jahre aber sich da dran festhalten bringt glaub ich nicht viel da es einen selber und dem kind alles nur schwerer macht. Daher kann ich dich verstehen aber mach es dir und deiner kleinen nicht unbewusst schwerer auch wenn es schwer wird Euch einen schönen Start ind den Kindergarten Mir geht es genauso. Wenn ich daran denke, dass sie ab Montag jeden Tag weg sind, werde ich auch ganz wehmütig. Das gute ist, sie freuen sich schon sehr auf den Kindergarten. Jeden Tag fragen, sie, wann der Kindergarten losgeht. Mach dir nicht so viele Gedanken, deiner kleinen wird es bestimmt gut gefallen. Nicht gleich so negativ denken. Auch bei uns fängt am Montag der Kindergarten an. Und ich habe sehr gemischte Gefühle. Die betreffen aber eigentlich nur das Loslassen, den Gedanken, dass wir beide nun so viele Momente (schöne wie verzweifelte) getrennt voneinander erleben werden. Seine Nähe wird mir so fehlen. Gleichzeitig bin ich mir sicher, dass es dem Kleinen dort richtig gut gehen wird- die Einrichtung ist toll, die Erzieherinnen sehr sympathisch, die Gruppe klein, usw. Ja, ich glaube, es ist normal, dass wir traurig sind. Aber das wird sich bestimmt ändern, wenn wir beobachten dürfen, wie die Kinder erste Freundschaften schließen, eigenständiger werden und vielleicht eines Tages beim Abholen rufen: "Boa ne Mama, ich will noch spielen!" Dieses Thema wurde 5 mal gemerkt Zurück Ungeplant schwanger und sehr traurig Hallo, ich hoffe ich bekomme vielleicht ein paar Antworten. Alles hat vor zwei Wochen begonnen, als ich extreme Unterleibsschmerzen bekommen hab. Und die waren wirklich schlimmer als Periodenschmerzen und kamen immer aus dem Nichts bis zu 20 Mal am Tag. Dann habe ich, eher um einen Auschluss treffen zu können, einen Schwangerschaftstest gemacht. Der war dann positiv und ich bin vollkommen durchgedreht. Mein Mann war mit dabei. Ich konnte an dem Tag dann sofort zum Arzt und es konnte nichts bestätigt werden. Letzte Woche Donnerstag war der nächste Termin und da wurde nun eventuell etwas gesehen. Auch der hcg-Wert zeigte einen Spiegel der 4. Woche entsprechend. Seit dem ich das positive Testergebnis habe, bin ich total traurig, konnte mich wirklich kein einziges Mal freuen und ich lehne die ganze Situation extrem ab. Dazu kommt, dass ich genau zu diesem Zeitpunkt wieder mit der Pille beginnen wollte, ab März eine neue Arbeit beginne und erst kurz vorher eine schwere Krise durchstanden hab. (Schlimme Belastungsstörung mit extremen Schlafstörungen) Ich bin gerade total verwirrt und versteh mich selbst nicht. Ich war jetzt eine Woche im Krankenhaus weil ich operiert wurde. Heute bin ich nach Hause gekommen und kann nur heulen und bin sehr traurig...Ich versteh das nicht ich müsste mich doch freuen wieder zuhause zu sein? Die Schwestern und Ärzte waren alle sehr nett und ich hab mich bis zum Schluss gut aufgehoben gefühlt. Ich verstehe mich selber nicht ich müsste mich doch freuen aus dem Krankenhaus zu sein aber ich kann es nicht, liege nur auf der Couch und grübel vor mich hin. 2 Antworten Im Krankenhaus hast du wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit bekommen, die dir jetzt zuhause fehlt. Kann schon sein, dass du dich ein bisschen einsam fühlst deswegen. Geht mir auch immer so ! Aber das ist nur die Umgewöhnungszeit die man dann halt so braucht. Sollte nach ein bis zwei, maximal drei Tagen vergessen sein ! Was möchtest Du wissen? 1Seite 1 von 2 2 #1 Hallo,ich muss mir jetzt einfach mal meinen ganzen Frust von der Seele schreiben...Alles fing damit an, dass letztes Jahr im Mai mein Stiefopa einen Schlaganfall hatte. Zuerst waren wir alle sehr geschockt, aber er hatte sich eigentlich recht gut erholt. Er wohnte bis zu seinem Schlaganfall mit seiner Frau im Eigenheim. Nun ist er aber im betreuten Alterswohnen untergebracht, weil er jetzt leider auf den Rollstuhl angewiesen ist. Es ging alles gut bis vor ca. 6-8 Wochen, nun haben ihn aber schwere Depressionen eingeholt und es geht ihm von Tag zu Tag schlechter... Die Depressionen führen unter anderem daher, weil meine Stiefoma im Juni letzten Jahres zuhause die Treppe runtergestürzt ist und schwerste Kopfverletztungen erlitt und lange im Koma lag. Lange Zeit wurde von den Ärzten gesagt, dass sie sterben würde. Sie hat sich mittlerweile aber sehr gut erholt und "wohnt" nun in einer Spezialklinik relativ weit weg von uns. Langsam fängt sie wieder an zu sprechen (ging lange nicht, weil sie beatmet wurde...) Ich habe sie seit März 08 nicht mehr gesehen...Kurz nach unserer Hochzeit im August 08 bekam meine andere (leibliche) Oma (Mutter meiner Mutter) einen Herzinfarkt und lag lange Zeit im Krankenhaus... Nach ca. 8 Wochen KKH und Reha wurde sie nach hause entlassen und wir dachten, dass alles gut wird. Mitte November 08 kam sie mit schwerer Atemnot ins KKH und musste abends sogar reanimiert werden... Als ich sie auf der Intensivstation besucht habe, habe ich sie fast nicht erkannt und sie mich auch nicht... Durch die Reanimation ging (und geht) es ihr sehr schlecht... Sie wurde von einem KKH ins andere verlegt, weil immer was war... Durch das Wochenlange liegen, ist sie so sehr geschwächt, dass sie nun nicht mehr laufen kann. Und laut meiner Mutter auch nie wieder kann... Seit Dienstag ist sie nun zuhause. (Meine Großeltern bewohnen mit meinen Eltern ein Eigenheim) Meine Mutter ist völlig überfordert und fertig. Meine Oma liegt nur im Bett und ist auf Vollzeitpflege angewiesen... Meine Mutter ist im Moment von der Arbeit freigestellt, aber irgendwann muss sie ja mal wieder gehen und dann müssen wir mal schauen, was es mit Oma gibt...Es gibt eigentlich auch noch einen Mann in dem Leben meiner Oma. Dieser liegt nun auch seit 2 Wochen im KKH.. Er hatte Blut erbrochen und kann nun auch nicht mehr laufen. Laut den Ärzte ist dies Psysich, weil körperlich finden sie nichts... Er kommt am Montag heim...Eben habe ich mit meiner Mutter telefoniert und sie meinte, dass es meiner Oma von Tag zu Tag schlechter geht... Mein Stiefvater hat auch schon gemeint, dass er denkt, dass sie zum sterben heimgekommen ist. Ich bin mir bewusst, dass meine Oma schon alt ist (wird nächste Woche 80) und das dass Leben irgendwann vorbei ist. Sie hatte ein wundervolles und langes Leben, aber es tut so weh.. Immer wenn das Telefon klingelt, bleibt mir schon das Herz stehen... Mir tut meine Mutter bei der ganzen Sache auch so leid... Sie ist eigentlich nur am rumrennen und hier machen und da machen.. Ich würde sie so gerne mehr unterstützen, aber wir wohnen ja etwas weiter weg und so bleibt mir nur das Wochenende...Ich musste es einfach mal aufschreiben. Ich habe zwar viele Leute mit dene ich darüber reden kann, aber es ist unglaublich befreiend, wenn ich es einfach mal von der Seele schreiben kann. Ich war bisher noch nie in meinem Leben mit dem Tod konfrontiert und jetzt sieht es so aus als würde ich in einem Jahr alle Omas und Opas verlieren......Vielleicht habt ihr ja ein paar Daumen für mich, dass alles wieder gut wird... LGvon einer traurigen Julia #2 Liebe Julia, lass dich mal ganz fest drücken :knuddel: Leider ist man in solchen Situation wie gefangen und machtlos gegen alles. Es tut mir so leid für dich das du in dem Jahr deiner Hochzeit und so viel mit ansehen musstest. Wichtig ist das ihr als Familie einen Zusammenhalt habt. Versuche deine Mutter zu unterstützen wo es nur geht, denn für ist es sicher auch nicht einfach die eigene Mutter zu weiss ich nicht was ich schreiben soll. Ich finde solche Themen immer sehr traurig, auch wenn sie überall in der Welt fast täglich zur Tagesgeschichte gehören. Fühl dich fest gedrückt :knuddel:Liebe Grüße Steffi #3 Als erstes ist mir auch eine virtuelle :knuddel: eingefallen - es ist schwer, dazu etwas zu sagen, weil man selbst vor Sorge in diesem Loch sitzt und nicht recht weiß, wie man da wieder rauskommen meinen Großeltern gab es im letzten und vorletzten Jahr auch einige Dinge (ähnlich wie bei dir, wobei alle Großeltern von mir noch leben) und es war schwer für alle, aber trotz allem mussten wir irgendwann wieder nach vorne schauen, auch wenn es noch so schwer kannst jetzt vor allem für deine Mutter da sein, für sie muss das unglaublich belastend wünsche euch alles Gute für die kommende Zeit! #4 liebe julia,auch von mir natürlich erst einmal eine ganz liebe :knuddel: .ich fürchte, ich weiß in etwa, was du gerade durchmachst. meine oma ist 2006 verstorben, im alter von 86 jahren, nachdem meine mama und ich sie auch geraume zeit gepflegt haben. deine mama leistet also gerade unglaublich harte arbeit, die heftig an den körper und die psyche geht. da du ja leider nur am wochenende in deine heimat kannst versuche so viel wie möglich telefonisch für deine mama da zu sein. sprich mit ihr über dinge, die sie oma war auch der erste mensch, den ich bewusst habe loslassen müssen. als sie die letzte woche im krankenhaus lag, mehr tot als lebendig, habe ich mich von ihr verabschiedet und gesagt, dass ich sie loslasse und sie gehen darf, wenn sie möchte. ich sagte ihr auch, dass ich sie sehr vermissen werde und sie unheimlich lieb habe, aber das es mir weh tut, sie jeden tag so sehen zu tage später hat meine oma endlich los gelassen. natürlich tat mir das unglaublich weh und ich vermisse sie jeden tag, aber ich weiß, dass sie nicht mehr leiden muss. das war einer der wichtigsten aspekte für mehr als 2 jahre nach ihrem tod vermisse ich sie nicht weniger, aber sie ist jeden tag bei mir, in meinen gedanken, in meinem herzen. und meine eltern und ich, wir sprechen oft von ihr, von ihren sprüchen, in welcher situation, sie was gesagt hätte, etc. so ist sie immer irgendwie präsent, auch wenn ich sie nicht mehr umarmen kann was ich dir damit sagen will, liebe julia?eigentlich nur, dass ich weiß, was in dir vor geht. aber ich will auch, dass du weisst, dass es nach der ersten schlimmen trauer wieder aufwärts gehen drücke ich meine daumen, dass der moment, in dem du loslassen musst, einfach noch lange dauert und es deinen lieben wieder besser dich nochmals lieb gedrückt,justi #5 Das ist lieb von euch, danke! =-)Ich werde am Samstag meine Mutter für einen Tag ablösen und die Betreuung übernehmen, dann kann sie mal ein paar Stunden entspannen... #6 Erstmal: :knuddel:Ich weiß auch gar nicht, was ich sagen soll...Nur, dass es mir sehr leid für dich und deine Familie tut und dass ich euch viel Kraft wünsche, diese schwierige Situation zu überstehen!LG, Butterfly #7 Hallo,leider ist die "Betreuung" am Samstag ausgefallen.. Wir hatten soviel Glatteis, dass wir nicht nachhause gefahren wird es immer schlechter mit meiner Oma. Sie isst nichts mehr und erbricht mehrmals am Tag. Seit Mittwoch ist nun auch mein Opa wieder zuhause. Beide liegen in Ihrem Krankenbett in ihrer Wohnung und meine Mutter schläft bei Ihnen auf der Couch... Wir haben uns mal kurz über die Möglichkeit eines Alten- Pflegeheims unterhalten. Die ganze Situation ist nicht mehr familiär zu stemmen... Wer kennt sich denn aus? Meine Mutter hat morgen einen Termin einem Heim, welches auch in meinem Heimatort ist. Weis jemand, wie das mit den Kosten ist? Von wem die getragen werden, wenn ein Pflegefall vorliegt?LgJulia #8 Ach du meine Güte, dass ist schlimm. Ich kann dir bei den Fragen bzgl. Pflegeheim nicht weiter helfen. Wünsche Euch aber, dass ihr die Kraft habt die schwere Situation zu meistern.:knuddel: #9 Gestern war ich noch mal bei meiner Oma. Es ging ihr richtig schlecht und sie bekam bereits Morphium verschrieben... Als ich heimgefahren bin war der Abschied schon anders als sonst... Sie hatte nochmal ganz feste meine Hand gedrückt...Gestern abend um halb 11 rief meine Mutter, meine Oma ist gestorben... Es tut so weh... Ich war heute nicht arbeiten und bin heimgefahren. Meine Mutter meint, Oma ist ganz friedlich eingeschlafen in den Armen meiner Mutter...Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen, habe die letzte Nacht nicht geschlafen.. Ich weiss gar nicht wie ich mit der Situation umgehen soll."Omchen, du bist jetzt frei von Schmerzen! In meinem Herzen wirst du immer weiterleben... Ich liebe dich!"Wir hatten uns mittlerweile gegen ein Pflegeheim entschieden. Dafür war eine Krankenpflge/Haushaltshilfe seit Sonntag bei meinen Eltern/Großeltern. Diese fährt aber nun am Donnerstag heim, da auch ihr Vater gestern verstorben ist... Sie kommt aus Polen und kann nicht so schnell auf einmal weg. #10 Das tut mir sehr leid ! Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit.:knuddel: #11 Mein herzliches Beileid!Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute für die nächste Zeit!Sumsi #12 Oh Fantachen, das tut mir so leid! :knuddel: #13 liebe julia,es tut mir sehr, sehr leid, dass du deine oma hast gehen lassen schicke dir ganz viel kraft,fühl dich lieb gedrückt, wenn dir danach ist bin ich gern per PN für dich da, ja? :knuddel: #14 :knuddel:Es tut mir sehr leid!Ich finde es sehr schön, dass ihr euch gegen ein Pflegeheim entschieden habt und Deine Oma zuhause, in ihrem gewohnten Umfeld sterben durfte und nicht alleine GrüßeNadine #15 Das tut mir sehr leid für dich und deine Familie... :knuddel: #16 Liebe Julia,es tut mir sehr leid für dich und deine Familie, dass ihr euch von deiner Oma verabschieden musstet. Fühl dich fest :knuddel: #17 Mein herzliches Beileid!Fühl dich ganz lieb gedrückt...Wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit. #18 Oh nein, ich denke an Dich und drück Dich ganz feste. Es tut mir so leid. #19 Auch von mir mein herzliches Beileid, es tut mir sehr leid, dass ihr euch verabschieden musstet!Ich wünsche euch von Herzen ganz viel Kraft für die nächste Zeit! #20 Das tut mir leid, Fantachen. :knuddel:Alles Liebe und viel Kraft für die kommenden Stunden und Tage. 1Seite 1 von 2 2

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